Wo mein Herz zu Hause ist

von Joanne Bischof

 

Worum es geht

1890, Virginia: Ella ist Krankenschwester in einem kleinen Hospital. Eines Nachts kommt ein mysteriöser junger Mann mit einem fiebernden Baby auf die Kinderstation und bittet um Hilfe. Doch der Chefarzt duldet „solche“ Menschen nicht, denn Charlie gehört zu dem fahrenden Zirkusvolk, das in der Stadt gerade seine Zelte aufgebaut hat. Um dem Baby trotzdem zu helfen, folgt Ella dem jungen Löwenbändiger heimlich mit auf das Zirkusgelände …
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Brunnen-Autor Anselm Grün in China ausgeladen

Die Freiheit der Religion ist in China noch nicht realisiert

Im Brunnen Verlag hat der Benediktinermönch Anselm Grün zusammen mit Clemens Bittlinger das Buch „Zum Glück gibt es Wege“ geschrieben. Jetzt wurde Grüns geplante Vortragsreise in China kurzfristig von einer nicht näher bezeichneten chinesischen Behörde abgesagt, wie Grün jetzt aus Asien auf der Homepage seines Klosters berichten lässt. Grün: „Im chinesischen Internet wurde ich als Chinafeind bezeichnet, weil ich einmal mit dem Dalai Lama eine Veranstaltung über Wege zum Glück hatte.“ Grün, der die meisten seiner Bücher im Verlag seiner Abtei Münsterschwarzach veröffentlicht, sollte im Anschluss an eine Vortragsreise nach Singapur auf Einladung der dortigen methodistischen Kirche weitere 11 Vorträge in China halten, die ein christliches Verlagshaus organisiert hatte. Grün kommentiert, dass er „sehr persönlich“ spüre, „dass die Freiheit der Religion in China noch nicht realisiert ist, und dass China offensichtlich Angst hat vor anderen Meinungen“. Aber Grün hat für sich selbst einen anderen Weg zum Glück gefunden: Er habe erfahren, „dass die Untergrundkirchen Videos von mir anschauen, die von den Vorträgen aufgenommen wurden, die ich in Taiwan oder Hongkong gehalten hatte und die ins Chinesische übersetzt worden sind. So vertraue ich darauf, dass meine Gedanken … sich auch in China verbreiten und für die Christen zu einer Quelle werden, aus der sie schöpfen können, um in einer nicht-christlichen Umgebung ihren Glauben zu leben. Der Schmerz über die Zurückweisung durch die chinesischen Behörden wandelte sich so in mir langsam zur Hoffnung, dass der Geist Jesu sich überall durchsetzt, auch wenn er von außen her Widerstand erfährt.“ Hier Weiterlesen »

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Nur wenn ich fliehe

von Terri Blackstock

 

Worum es geht

Caseys bester Freund wird ermordet. Obwohl sie unschuldig ist, muss sie aus der Stadt fliehen. Die Polizei sucht sie und Ermittler Dylan setzt sich auf ihre Fährte. Doch Casey weiß: Ihre Verfolger treiben ein schmutziges Spiel … Wie kann sie beweisen, dass sie nicht die Mörderin ist?

 

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Treffen mit Nick Vujicic

In Deutschland hat Lena Gresser (Zweite von links) als Auszubildende zur Medienkauffrau print/digital im Brunnen Verlag mitgeholfen, dass die Bücher von Nick Vujicic auf Deutsch erscheinen und im Buchhandel stehen. Hier Weiterlesen>>>

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Im Sturm der Verfolgung

von Tom Doyle

Worum es geht

Tom Doyle erzählt in seinem Buch Im Sturm der Verfolgung acht beeindruckende und bewegende Lebensgeschichten von Christen im Nahen Osten. Osama, Farid, Noor, Sunni, Kareem, Medo, Mohammad und Sami – jeder von ihnen erlebt Jesus auf andere, aber doch immer lebensverändernde Weise.
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Schattenjahre: Reportage über die Autorin Ilona Krömer

Das Buch Schattenjahre

Ilona Krömer, Schattenjahre, Die Selbsttötung meiner Eltern und warum ich trotzdem das Leben lieben kann, 144 Seiten, Taschenbuch

Ilona Krömer lebt glücklich mit ihrem Mann und den kleinen Töchtern in der ehemaligen Bischofsstadt Zeitz genau an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Auch ihren Eltern fühlt sie sich eng verbunden. Die drei so eng miteinander verknüpften Generationen gelten ein bisschen als Vorzeigefamilie im Ort: Hier ist alles in Ordnung. Als die Mutter sich das Leben nimmt, bricht die Welt der Familie zusammen.

Januar 1991. Es sind bewegte und bewegende Zeiten. Am 9. November 1989 fällt die Mauer. Am 1. Juli 1990 kommt es zur Währungsunion. Am 3. Oktober 1990 tritt die DDR der Bundesrepublik Deutschland bei. Die Wiedervereinigung steht – zumindest auf dem Papier. Die ganze Familie freut sich. Ilona und Ulrich Krömer hatten rege an den Montagsdemos in Leipzig teilgenommen.

In einem ungeheuren Tempo ändert sich die (deutsche) Welt. Auch für die Eltern von Ilona Krömer. Sie erleben mit, wie die Zeitzer Industrie einen rasanten Niedergang erfährt. Dabei sind die Eltern – eine Seltenheit in der DDR – selbstständige Handwerker. Sie betreiben den ererbten Familienbetrieb, eine Buchbinderei. Genauso wie Ilona und Ulrich Krömer, die mit Ausbildung und Beruf in die Familientradition eingestiegen sind. Das konnte und durfte Ilona Krömer staatlicherseits erst, nachdem sie eine Ausbildung als Krankenschwester absolviert hatte.
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„Nur wenn ich fliehe“: Interview mit Bestsellerautorin Terri Blackstock

Foto: Nur wenn ich flieheTerri Blackstock, Autorin des Buchs „Nur wenn ich fliehe“, erzählt der Journalistin Jana Hoops von USA TODAY NETWORK im Interview, wie sie Autorin wurde, warum sie Romane schreibt und was sie dabei bewegt.

Jana Hoops:  Terri, wie hat Ihre Karriere als Autorin angefangen?

Terri Blackstock: Ich war noch im Studium, hatte gerade mein erstes Kind bekommen und mir eine Auszeit genommen. In dieser Zeit begann ich mit meinem ersten Roman. Ich schloss mich einer Gruppe von Autoren an, die sich monatlich trafen. Ich wollte lernen, wie man gut schreibt. Die anderen Autoren hatten bereits veröffentlicht und waren erfolgreich. Ich lernte von ihnen, so viel ich nur konnte.
Für neue Autoren war damals der Liebesroman das aussichtsreichste Genre. Ich schrieb also romantische Geschichten, ging auf Autorenkongresse, suchte Kontakt zu Agenten und Lektoren und konnte schließlich mein erstes Manuskript an einen Verlag verkaufen. Jetzt hatte ich den Fuß in der Tür.
Und dann habe ich einfach weitergeschrieben. Es waren kurze Bücher; ich konnte etwa alle drei Monate ein neues Manuskript abliefern. Einige Jahre lang schrieb ich jedes Jahr drei oder vier kürzere Romane und alle wurden von verschiedenen größeren Verlagen veröffentlicht.
1995 hatte ich schließlich 32 Bücher auf dem Markt und bereits dreieinhalb Millionen Exemplare verkauft. Dann wandte ich mich dem christlichen Markt zu – jetzt unter meinem Ehenamen: Terri Blackstock. Davor hatte ich zwei Pseudonyme benutzt. Seitdem habe ich etwa 50 Krimis geschrieben und noch einmal dreieinhalb Millionen Bücher verkauft.

Jana Hoops: Was war der Anstoß für Sie, Romane mit christlichen Themen zu schreiben?

Terri Blackstock: Ich hatte 13 Jahre lang Liebesromane geschrieben. Dann wurde ich unzufrieden. Ich war weiterhin vom Schreiben begeistert, aber es gab mir nicht mehr dieselbe Erfüllung wie am Anfang. Ich war Christin und hatte ein Erlebnis, das ich als eine Art spirituelles Erwachen bezeichnen würde. In mir herrschte auf einmal die unwiderlegbare Überzeugung, dass ich meine Gaben nicht so einsetze, wie Gott es wollte. Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich – buchstäblich – auf die Knie ging und Gott sagte, ich wolle nichts mehr schreiben, außer, um ihn damit zu verherrlichen. Ich hatte keine Ahnung, wie das aussehen sollte.
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Einwechslung des Tages: Das Joker-Phänomen

You'll never walk alone - das Andachtsbuch zur Fußball-EM

You’ll never walk alone – das Andachtsbuch zur Fußball-EM

Tag 18 der Fußball-Em 2016

Sie kommen in einem sehr fortgeschrittenen Stadium des Spiels zum Einsatz und schießen unverhältnismäßig häufig Tore. Manchmal sogar unmittelbar nach ihrer Einwechslung. Gemeint sind die Joker.

Unvergessen etwa Berti Vogts’ glückliches Händchen bei der Einwechslung von Oliver Bierhoff im EM-Finale 1996 gegen Tschechien. Denn kaum auf dem Platz, köpfte der heutige Teammanager in der 73. Minute den Ausgleich zum 1:1, um dann in der 5. Minute der Verlängerung das entscheidende Golden Goal zum 2:1 zu erzielen. Deutschland war zum dritten Mal Europameister! Noch lebendiger im Gedächtnis ist uns natürlich Mario Götzes viel umjubelter Treffer zum WM-Titel in der 113. Minute. Auch hier hatte sich vorher die Offensivabteilung rund um Miroslav Klose 88 Minuten lang vergeblich darum bemüht, Argentiniens glänzend aufgelegten Torhüter Sergio Romero zu überwinden. Einwechselspieler sind also beileibe keine zweite Wahl, sondern häufig spielentscheidend.

Was aber macht sie zu „Jolly Jokern“? Ein wichtiger Faktor ist sicherlich, dass sie frisch von der Bank kommen und noch unverbrauchte Spritzigkeit mitbringen, während der direkte Gegenspieler sich vielleicht auf der letzten Rille über den Platz schleppt. Auch der Wunsch, einen möglichst positiven Eindruck zu hinterlassen, mag eine Rolle spielen. Wer bei Einwechselungen genau hinschaut, stellt allerdings fest, dass es zwischen Spieler und Trainer häufig noch einmal zu einem kurzen Austausch kommt. Der Coach sagt etwas, und sein Hoffnungsträger nickt.

So wie eben am 13. Juli 2014 in der 88. Minute des Endspiels Deutschland – Argentinien im Maracana Stadion von Rio de Janeiro. „Komm, Mario, zeig der Welt, dass du besser bist als Messi!“, gibt Jogi Löw dem 22-Jährigen mit auf dem Weg. Und der abgekämpfte, aber zuversichtliche Miroslav Klose fügt hinzu: „Du machst das Ding!“ Es sind solche Sätze, die einem Spieler Flügel verleihen und bestimmte Abläufe freisetzen. Später sagt Mario Götze im Interview, dass sie gar nicht kontrolliert geschehen, sondern intuitiv. Wenn das stimmt, dann ist das vielleicht das Geheimnis des Joker-Phänomens und seines Erfolgs. Und es zeigt, wie wichtig es ist, Menschen durch gute Worte zu motivieren und in die Lage zu versetzen, über sich selbst hinauszuwachsen.

Die Bibel ist voll von solch aufrichtenden und manchmal auch aufrüttelnden Worten. Wir brauchen das. Gerade in festgefahrenen Situationen. Darum sind Trainer Motivationskünstler. Sie wenden die Pädagogik Gottes an, der uns an unsere Möglichkeiten erinnert und nicht an unsere Grenzen. Stellen Sie sich nur mal vor, Jogi Löw hätte Mario Götze bei seiner Einwechselung gesagt: „Denk dran, du bist kein Messi! Sieh also zu, dass du nicht allzu viel verbaselst!“ Und Miroslav Klose hätte ergänzt: „Gegen den Romero ist sowieso kein Kraut gewachsen!“ Ich fürchte, unser WM-Held wäre in der entscheidenden Situation über seine eigenen Beine gestolpert. Genau das ist aber die Art, in der wir häufig mit anderen Menschen und mit uns selbst umgehen. Der Vater mit Beitragsbild_EMseinem Sohn, die Abteilungsleiterin mit ihren Mitarbeiterinnen, der Bruder mit seiner Schwester. Manchmal ertappe ich mich auch dabei. Deshalb will ich von unseren Trainern lernen, einem Jogi Löw, Tuchel, Streich, Koller, Kloppo und wie sie alle heißen. Denn die verstehen etwas von Menschenführung und davon, wie man Spieler zu Jokern macht.

Jesus sagt: „Alles ist möglich,
wenn du mir
vertraust!“
Markus 9,23

Aus: Stollwerk / Fischer: „You’ll never walk alone. Der neue Begleiter zur EM 2016“, 96 Seiten, Taschenbuch, ISBN 978-3-7655-4280-0

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Elfer des Tages: Erkenne dich selbst!

You'll never walk alone - das Andachtsbuch zur Fußball-EM

You’ll never walk alone – das Andachtsbuch zur Fußball-EM

CHRISTIANO RONALDO DOS SANTOS AVEIRO – schon der Name klingt wie ein Gedicht. Und erst die Ästhetik, mit der dieser Mann Fußball zelebriert und ein Tor nach dem anderen schießt. Kein Wunder, dass fußballerischen Feinschmeckern und Vertretern des weiblichen Geschlechts das Herz aufgeht, sobald das Aushängeschild des portugiesischen Fußballs das edle Grün eines Stadionovals betritt.

Bei mir selbst allerdings verursacht jedes Auftreten dieses kickenden Schönlings akutes Sodbrennen. Nein, ich kann es einfach nicht ab, dieses breitbeinige Gehabe vor jedem Freistoß, das uns Fußballfans offenbar glauben machen soll, dass man einen Ball nur im Fast-Spagat ins linke oder rechte obere Eck schießen kann. Und es ist mir auch zutiefst verdächtig, wenn bei einem Stürmer die Frisur in der 85. Minute noch genauso perfekt sitzt wie zu Beginn des Spiels. Wetten, der lässt sich in der Halbzeitpause nicht massieren, sondern stylen?
Da lob ich mir doch so aufrichtige Fußballmalocher wie Bastian Schweinsteiger oder von mir aus auch Wayne Rooney. Denen spürt man wenigstens ab, dass sie für den Erfolg geschuftet haben.

Von daher war es für mich, ehrlich gesagt, eine Genugtuung, Cristiano Ronaldo beim grandiosen 4:0 der deutschen Elf bei der WM in Brasilien im Vorrundenspiel gegen Portugal leiden zu sehen. Endlich einmal Hilflosigkeit auf dem Gesicht des vermeintlich allmächtigen Ballkünstlers. Ich gebe zu: Mit christlichem Fair Play haben derartige Gefühle wenig zu tun. Aber was soll ich machen? Gefühle lassen sich ja nur dann beeinflussen, wenn ich sie verstehe.

Also denke ich nach und stelle erschrocken fest: Meine Sympathien und Antipathien verraten wahrscheinlich mehr über mich als über den Portugiesen. Ronaldos atemberaubende Leichtigkeit – nervt sie mich deshalb so sehr, weil ihm der Erfolg immer in den Schoß zu fallen scheint? Seine fast überirdische Eleganz – empfinde ich sie deshalb als Arroganz, weil ich selbst eher zu den motorisch Grobkörnigen dieser Welt gehöre? Beitragsbild_EMDieser makellose Astralkörper – schürt er vielleicht deshalb meinen Neid, weil ich ein Sixpack schon seit Jahrzehnten nur beim Biereinkauf vor mir herschiebe?
Cristiano Ronaldo, wir beide werden vermutlich niemals Freunde. Kann aber auch schlicht  daran liegen, dass du nicht für Deutschland spielst …

Nehmt einander an, so wie Christus
euch angenommen hat. Auf diese Weise
wird Gott geehrt. Römer 15,7

Aus: Stollwerk / Fischer: „You’ll never walk alone. Der neue Begleiter zur EM 2016“, 96 Seiten, Taschenbuch, ISBN 978-3-7655-4280-0

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Anstoß des Tages: Kleine Regelkunde

You'll never walk alone - das Andachtsbuch zur Fußball-EM

You’ll never walk alone – das Andachtsbuch zur Fußball-EM

Tag 8 der Fußball-Em 2016

FUSSBALLBEGEISTERUNG WIRKT ANSTECKEND,  insbesondere bei Europa- und Weltmeisterschaften. Für alle Eingeweihten des spannenden Kicks bringt dies allerdings eine Herausforderung mit sich: Neubekehrte müssen in die Geheimnisse des Mannschaftssports eingeweiht werden. Die nerven sonst ziemlich mit ihren Zwischenfragen.

Die Abseitsregel und andere „Klassiker“ haben Sie Ihrer unkundigen Arbeitskollegin, dem Ehepartner oder Bekannten wahrscheinlich bereits erklärt. Aber auch das Fußballfeld birgt das eine oder andere Detail, das Ihnen selbstverständlich sein mag, Greenhorns aber vor wichtige Fragen stellt.

Zum Beispiel: Welche Bedeutung hat eigentlich der große Kreis um den Spielfeldmittelpunkt? Antwort: Der Mittelkreis darf beim Anstoß nur von den Akteuren der spieleröffnenden Mannschaft betreten werden. Er hat einen Radius von 9,15 m (10 yards) und stellt sicher, dass die Spieleröffnungen, z. B. nach einem Tor, ungestört erfolgen können.

Oder: Welche Bedeutung hat der Teilkreis vor den Strafräumen? Antwort: Bei einem Strafstoß soll kein Spieler den Schützen bei der Ausführung des Elfmeters stören können. Deshalb markiert der Strafraum in Verbindung mit dem Teilkreis eine „Sicherheitszone“ von mindestens 9,15 m zum Elfmeterpunkt. Ihn darf bis zum Elfmeterschuss nur der Schütze selbst betreten.
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