Andacht aus: Ein Jahr mit den Psalmen

von Timothy und Kathy Keller

zum 5. November

 

Wer Jesus ins Herz sehen will, muss die Psalmen lesen und beten. Sie waren sein Gebetbuch: Kein anderes Buch des Alten Testaments hat Jesus so oft zitiert, und noch am Kreuz hat er Worte der Psalmen gebetet.

Wer die Psalmen regelmäßig betet, wird merken, dass sie nicht nur auf Jesus hinweisen. Er wird sie als eigene Gebete entdecken, die viel Raum lassen, sie mit eigenen Anliegen zu füllen.

Timothy Keller liest und betet seit zwei Jahrzehnten jeden Monat alle Psalmen; Kathy Keller hat in einer langen Krankheit gemerkt, wie das Beten der Psalmen ihr Kraft gab. Mit ihrer gemeinsamen geistlichen Erfahrung begleiten sie den Leser in diesem Buch in einem Jahr durch alle Psalmen. Dem Psalmtext folgt eine kurze Erklärung und ein abschließendes Gebet. Hier Weiterlesen! »

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Ein Jahr mit den Psalmen

Wer Jesus ins Herz sehen will, muss die Psalmen lesen und beten. Sie waren sein Gebetbuch: Kein anderes Buch des Alten Testaments hat Jesus so oft zitiert, und noch am Kreuz hat er Worte der Psalmen gebetet.

Wer die Psalmen regelmäßig betet, wird merken, dass sie nicht nur auf Jesus hinweisen. Er wird sie als eigene Gebete entdecken, die viel Raum lassen, sie mit eigenen Anliegen zu füllen.

Timothy Keller liest und betet seit zwei Jahrzehnten jeden Monat alle Psalmen; Kathy Keller hat in einer langen Krankheit gemerkt, wie das Beten der Psalmen ihr Kraft gab. Mit ihrer gemeinsamen geistlichen Erfahrung begleiten sie den Leser in diesem Buch in einem Jahr durch alle Psalmen. Dem Psalmtext folgt eine kurze Erklärung und ein abschließendes Gebet. Hier Weiterlesen! »

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Ein Gespräch mit Joanne Bischof

„Wo mein Herz zu Hause ist“ hat in der Kategorie „Historischer Liebesroman“ den INSPY Award 2017 gewonnen. Der INSPY Award ist ein von Bloggern ins Leben gerufener Literaturpreis. Die Jury will das Beste aus der christlichen Romanlandschaft aufspüren und präsentiert die Siegerromane in sieben verschiedenen Kategorien.

INSPYs: Joanne, was hat Dich zu der Geschichte inspiriert, die Wo mein Herz zu Hause ist erzählt?

Diese Geschichte ist eigentlich aus etwas entstanden, was mich schon lange beschäftigt hat: Ich wollte Dinge verändern, die uns immer unabänderlich erscheinen. Diese Frage gehört irgendwie zu mir und ich habe so viel darüber nachgedacht, dass ich einen Teppich zerschlissen habe, weil ich dabei immer im Raum hin und her gegangen bin. Gott hat zu meinem Herzen gesprochen und mir die Idee zu einer Figur gegeben, die dieses Unabänderliche verkörpert – den tätowierten Löwenbändiger Charlie.
Und schon steckte ich Hals über Kopf in einem neuen Schreibabenteuer und war eingetaucht in eine Geschichte, die mir zu Herzen ging. Während des Schreibens kam ich immer wieder zurück auf das bekannte Gebet der Gelassenheit: „Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann; den Mut, zu ändern, was ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ Hier Weiterlesen »

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Wo mein Herz zu Hause ist

von Joanne Bischof

 

Worum es geht

1890, Virginia: Ella ist Krankenschwester in einem kleinen Hospital. Eines Nachts kommt ein mysteriöser junger Mann mit einem fiebernden Baby auf die Kinderstation und bittet um Hilfe. Doch der Chefarzt duldet „solche“ Menschen nicht, denn Charlie gehört zu dem fahrenden Zirkusvolk, das in der Stadt gerade seine Zelte aufgebaut hat. Um dem Baby trotzdem zu helfen, folgt Ella dem jungen Löwenbändiger heimlich mit auf das Zirkusgelände …
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Brunnen-Autor Anselm Grün in China ausgeladen

Die Freiheit der Religion ist in China noch nicht realisiert

Im Brunnen Verlag hat der Benediktinermönch Anselm Grün zusammen mit Clemens Bittlinger das Buch „Zum Glück gibt es Wege“ geschrieben. Jetzt wurde Grüns geplante Vortragsreise in China kurzfristig von einer nicht näher bezeichneten chinesischen Behörde abgesagt, wie Grün jetzt aus Asien auf der Homepage seines Klosters berichten lässt. Grün: „Im chinesischen Internet wurde ich als Chinafeind bezeichnet, weil ich einmal mit dem Dalai Lama eine Veranstaltung über Wege zum Glück hatte.“ Grün, der die meisten seiner Bücher im Verlag seiner Abtei Münsterschwarzach veröffentlicht, sollte im Anschluss an eine Vortragsreise nach Singapur auf Einladung der dortigen methodistischen Kirche weitere 11 Vorträge in China halten, die ein christliches Verlagshaus organisiert hatte. Grün kommentiert, dass er „sehr persönlich“ spüre, „dass die Freiheit der Religion in China noch nicht realisiert ist, und dass China offensichtlich Angst hat vor anderen Meinungen“. Aber Grün hat für sich selbst einen anderen Weg zum Glück gefunden: Er habe erfahren, „dass die Untergrundkirchen Videos von mir anschauen, die von den Vorträgen aufgenommen wurden, die ich in Taiwan oder Hongkong gehalten hatte und die ins Chinesische übersetzt worden sind. So vertraue ich darauf, dass meine Gedanken … sich auch in China verbreiten und für die Christen zu einer Quelle werden, aus der sie schöpfen können, um in einer nicht-christlichen Umgebung ihren Glauben zu leben. Der Schmerz über die Zurückweisung durch die chinesischen Behörden wandelte sich so in mir langsam zur Hoffnung, dass der Geist Jesu sich überall durchsetzt, auch wenn er von außen her Widerstand erfährt.“ Hier Weiterlesen »

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Nur wenn ich fliehe

von Terri Blackstock

 

Worum es geht

Caseys bester Freund wird ermordet. Obwohl sie unschuldig ist, muss sie aus der Stadt fliehen. Die Polizei sucht sie und Ermittler Dylan setzt sich auf ihre Fährte. Doch Casey weiß: Ihre Verfolger treiben ein schmutziges Spiel … Wie kann sie beweisen, dass sie nicht die Mörderin ist?

 

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Treffen mit Nick Vujicic

In Deutschland hat Lena Gresser (Zweite von links) als Auszubildende zur Medienkauffrau print/digital im Brunnen Verlag mitgeholfen, dass die Bücher von Nick Vujicic auf Deutsch erscheinen und im Buchhandel stehen. Hier Weiterlesen>>>

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Im Sturm der Verfolgung

von Tom Doyle

Worum es geht

Tom Doyle erzählt in seinem Buch Im Sturm der Verfolgung acht beeindruckende und bewegende Lebensgeschichten von Christen im Nahen Osten. Osama, Farid, Noor, Sunni, Kareem, Medo, Mohammad und Sami – jeder von ihnen erlebt Jesus auf andere, aber doch immer lebensverändernde Weise.
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Schattenjahre: Reportage über die Autorin Ilona Krömer

Das Buch Schattenjahre

Ilona Krömer, Schattenjahre, Die Selbsttötung meiner Eltern und warum ich trotzdem das Leben lieben kann, 144 Seiten, Taschenbuch

Ilona Krömer lebt glücklich mit ihrem Mann und den kleinen Töchtern in der ehemaligen Bischofsstadt Zeitz genau an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Auch ihren Eltern fühlt sie sich eng verbunden. Die drei so eng miteinander verknüpften Generationen gelten ein bisschen als Vorzeigefamilie im Ort: Hier ist alles in Ordnung. Als die Mutter sich das Leben nimmt, bricht die Welt der Familie zusammen.

Januar 1991. Es sind bewegte und bewegende Zeiten. Am 9. November 1989 fällt die Mauer. Am 1. Juli 1990 kommt es zur Währungsunion. Am 3. Oktober 1990 tritt die DDR der Bundesrepublik Deutschland bei. Die Wiedervereinigung steht – zumindest auf dem Papier. Die ganze Familie freut sich. Ilona und Ulrich Krömer hatten rege an den Montagsdemos in Leipzig teilgenommen.

In einem ungeheuren Tempo ändert sich die (deutsche) Welt. Auch für die Eltern von Ilona Krömer. Sie erleben mit, wie die Zeitzer Industrie einen rasanten Niedergang erfährt. Dabei sind die Eltern – eine Seltenheit in der DDR – selbstständige Handwerker. Sie betreiben den ererbten Familienbetrieb, eine Buchbinderei. Genauso wie Ilona und Ulrich Krömer, die mit Ausbildung und Beruf in die Familientradition eingestiegen sind. Das konnte und durfte Ilona Krömer staatlicherseits erst, nachdem sie eine Ausbildung als Krankenschwester absolviert hatte.
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„Nur wenn ich fliehe“: Interview mit Bestsellerautorin Terri Blackstock

Foto: Nur wenn ich flieheTerri Blackstock, Autorin des Buchs „Nur wenn ich fliehe“, erzählt der Journalistin Jana Hoops von USA TODAY NETWORK im Interview, wie sie Autorin wurde, warum sie Romane schreibt und was sie dabei bewegt.

Jana Hoops:  Terri, wie hat Ihre Karriere als Autorin angefangen?

Terri Blackstock: Ich war noch im Studium, hatte gerade mein erstes Kind bekommen und mir eine Auszeit genommen. In dieser Zeit begann ich mit meinem ersten Roman. Ich schloss mich einer Gruppe von Autoren an, die sich monatlich trafen. Ich wollte lernen, wie man gut schreibt. Die anderen Autoren hatten bereits veröffentlicht und waren erfolgreich. Ich lernte von ihnen, so viel ich nur konnte.
Für neue Autoren war damals der Liebesroman das aussichtsreichste Genre. Ich schrieb also romantische Geschichten, ging auf Autorenkongresse, suchte Kontakt zu Agenten und Lektoren und konnte schließlich mein erstes Manuskript an einen Verlag verkaufen. Jetzt hatte ich den Fuß in der Tür.
Und dann habe ich einfach weitergeschrieben. Es waren kurze Bücher; ich konnte etwa alle drei Monate ein neues Manuskript abliefern. Einige Jahre lang schrieb ich jedes Jahr drei oder vier kürzere Romane und alle wurden von verschiedenen größeren Verlagen veröffentlicht.
1995 hatte ich schließlich 32 Bücher auf dem Markt und bereits dreieinhalb Millionen Exemplare verkauft. Dann wandte ich mich dem christlichen Markt zu – jetzt unter meinem Ehenamen: Terri Blackstock. Davor hatte ich zwei Pseudonyme benutzt. Seitdem habe ich etwa 50 Krimis geschrieben und noch einmal dreieinhalb Millionen Bücher verkauft.

Jana Hoops: Was war der Anstoß für Sie, Romane mit christlichen Themen zu schreiben?

Terri Blackstock: Ich hatte 13 Jahre lang Liebesromane geschrieben. Dann wurde ich unzufrieden. Ich war weiterhin vom Schreiben begeistert, aber es gab mir nicht mehr dieselbe Erfüllung wie am Anfang. Ich war Christin und hatte ein Erlebnis, das ich als eine Art spirituelles Erwachen bezeichnen würde. In mir herrschte auf einmal die unwiderlegbare Überzeugung, dass ich meine Gaben nicht so einsetze, wie Gott es wollte. Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich – buchstäblich – auf die Knie ging und Gott sagte, ich wolle nichts mehr schreiben, außer, um ihn damit zu verherrlichen. Ich hatte keine Ahnung, wie das aussehen sollte.
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