Der neue Himmel und die neue Erde: Interview mit John Eldredge

Was steckt hinter Gottes Versprechen von einem neuen Himmel und einer neuen Erde? Spricht die Bibel von einer ewigen Heimat irgendwo in einem uns unbekannten Himmel? Oder liegt unsere Perspektive eigentlich in dem, was Jesus im Matthäusevangelium verkündet, wenn er von einer Erneuerung aller Dinge spricht – einschließlich der Erde in all ihrer Schönheit?

Bible Gateway hat mit John Eldredge über sein neues Buch Alles neu gesprochen.

 

Warum sollte jemand Ihr Buch lesen?

John Eldredge: Die Welt befindet sich in einer großen Hoffnungskrise. Die Selbstmordrate schießt in die Höhe; Depressionen sind der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit auf der ganzen Welt. In dieser zerbrochenen und verletzten Welt müssen wir mit einer solch überwältigenden Hoffnung leben, dass Menschen uns auf der Straße anhalten, um uns darüber auszufragen (1. Petrus 3,15).
Aber Hoffnung fängst du dir nicht ein wie eine Erkältung, sie überschwemmt dich auch nicht wie eine Grippewelle – du musst sie dir selbst aneignen; du musst sie an dich reißen und sie nie wieder loslassen. „Das soll uns einen starken Ansporn geben, dass wir unsere Zuversicht nicht preisgeben und an der Hoffnung auf die uns zugesagte Erfüllung festhalten“ (Hebräer 6,18; GN).
Die meisten Christen haben keine genaue Vorstellung davon, was in Zukunft auf sie zukommen wird; sie haben niemals auch nur einen Gedanken an die drei Dinge verschwendet, die sie als Erstes tun wollen, wenn sie in das Reich Gottes eintreten. Pascal schrieb: „Unsere Vorstellungskraft lässt Zeit auf das Größte anschwellen, während es die Ewigkeit auf weniger als ein Minimum schrumpfen lässt. Unser Mangel an Selbsterkenntnis, dass die Ewigkeit für uns nichts und Nichts für uns die Ewigkeit bedeutet, ist ein gefährliches Spiel.“ Das tragische Ergebnis ist, dass wir all unsere Hoffnung auf diese Welt setzen. Und das bricht uns das Herz.
Die Frage nach der eigenen lebenserhaltenden Hoffnung ist ebenso kritisch wie absolut notwendig.

Was meinen Sie mit „Wie wir uns die Zukunft vorstellen, beeinflusst mehr als alles andere, wie wir unsere Gegenwart gestalten“?

John Eldredge: Wenn Sie wissen, dass Sie in den nächsten drei Jahren 30 Millionen Dollar verdienen werden, würde dieses Wissen schon jetzt in Ihrem Leben Auswirkung zeigen. Paulus konnte sagen: „Die Nöte, die wir jetzt durchmachen, sind nur eine kleine Last und gehen bald vorüber“ (2. Korinther 4,17), weil er wusste, dass eine Herrlichkeit auf ihn zukommt, die seine wildesten Träume übersteigt. Er hat sie kommen sehen und das raubte ihm den Atem.
Meiner Meinung nach unterschätzen wir die Macht der Hoffnung radikal. Wenn Sie wirklich glauben würden, dass all Ihre Träume eines Tages wahr werden würden, dann würde das schon Ihr heutiges Leben verändern. Nur die Hoffnungslosen geben das Leben auf; von Hoffnung bestimmte Menschen leben außergewöhnliche Leben.

Warum meinen Sie, dass der Himmel nicht unsere ewige Heimat sein wird?

John Eldredge: In Römer 8 schreibt Paulus davon, dass die ganze Schöpfung – also diese Erde – sehnsüchtig darauf wartet, dass endlich der Tag beginnt, an dem sie von ihrer Vergänglichkeit befreit wird. Die Schöpfung ist in das kommende Reich Gottes mit einbezogen. Offenbarung 21 und 22 fasst die gesamte Menschheitsgeschichte zusammen; die beiden Kapitel sind die Ankündigung des kommenden Reiches. Johannes sah „einen neuen Himmel und eine neue Erde“ (21,1). Genau diese Erde, die wir auch jetzt schon kennen, nur eben „auf Werkseinstellung zurückgesetzt“. Aus diesem Grund spricht Jesus von der „Erneuerung der Erde“, dass „Gott die Welt neu macht“ (Matthäus 19,28), wenn er über unsere Zukunft spricht.
 Wenn Johannes beschreibt, wie er das neue Jerusalem sieht, spricht er davon, dass es aus dem Himmel auf die Erde kommt. Unsere Zukunft beinhaltet, mit Gott „über die Erde zu herrschen“ (Offenbarung 5,10). Der Himmel beschreibt den Ort, an dem sich die Heiligen, die in Jesus Christus gestorben sind, befinden, bis der Tag gekommen ist, an dem Jesus den Himmel verlassen und zur Erde kommen wird: „Jesus musste zuerst in den Himmel zurückkehren und seine Herrschaft antreten, aber die Zeit wird kommen, in der alles neu wird. Davon hat Gott schon immer durch seine auserwählten Propheten gesprochen“ (Apostelgeschichte 3,21, Hfa). Auch Dallas Willard lehrt, dass „das Leben, das wir jetzt haben als die Personen, die wir jetzt sind, weitergehen wird, und zwar in dem Universum, das auch heute existiert“.

Wovon redet die Bibel, wenn sie davon spricht, dass „alle Dinge neu gemacht werden“?

John Eldredge: Lassen Sie uns das ganz genau anschauen, denn dieses Versprechen ist wesentlicher Bestandteil der Lehre Jesu und der Hoffnung, deren Verständnis er sich für uns wünscht. „Jesus antwortete: ‚Ich versichere euch: Wenn Gott die Welt neu macht und der Menschensohn in all seiner Herrlichkeit auf dem Thron sitzen wird, dann werdet ihr ebenfalls auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten, weil ihr mir nachgefolgt seid.‘“ (Matthäus 19,28; Hfa).
Das griechische Wort für „neu machen“ ist „palingenesia“, ein aus zwei Begriffen zusammengesetztes Wort: paling, was noch einmal bedeutet, und genesia, was Beginn bedeutet und natürlich auf den Beginn in Genesis anspielt. Also: noch einmal Genesis. Eden erneuert. – Könnte das wirklich gemeint sein? Manchmal zeigt die Betrachtung mehrerer Übersetzungen einen umfassenderen Einblick in den Sinn eines Verses. In der Lutherbibel 2017 steht dort „bei der Wiedergeburt“, die Einheitsübersetzung übersetzt: „wenn die Welt neu geschaffen wird“.
Jesus kündigte das Kommen des Reiches Gottes an. Er demonstrierte, was dieses Versprechen bedeutet: Lahme gehen, Blinde sehen, Taube hören und Tote werden zu neuem Leben erweckt. Seine Wunder untermalen seine Worte und diese Demonstrationen sind unvergesslich. Kein Augenzeuge dieser Taten hätte das Wesentliche übersehen können: Das Reich Gottes bedeutet Wiederherstellung. Kurz bevor die Römer ihn festnehmen, verkündigt er die Erneuerung aller Dinge; und wie als wenn er dafür sorgen wollte, dass wirklich niemand das Wesentliche verpasst, kommt er ungeschoren davon, indem er einfach drei Tage später aus dem Grab spaziert und damit die dramatischste Illustration seiner Lehre gibt.
Viele Menschen haben die unbestimmte, aber bedrohlich wirkende Vorstellung davon, dass Gott eines Tages die irdische Wirklichkeit zerstört und eine neue „himmlische“ Wirklichkeit erschafft. Doch nirgendwo in der Bibel ist von Zerstörung die Rede: „Ja, die gesamte Schöpfung wartet sehnsüchtig darauf, dass die Kinder Gottes in ihrer ganzen Herrlichkeit sichtbar werden. Denn die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, allerdings ohne etwas dafür zu können. Sie musste sich dem Willen dessen beugen, der ihr dieses Schicksal auferlegt hat. Aber damit verbunden ist eine Hoffnung: Auch sie, die Schöpfung, wird von der Last der Vergänglichkeit befreit werden und an der Freiheit teilhaben, die den Kindern Gottes mit der künftigen Herrlichkeit geschenkt wird. Wir wissen allerdings, dass die gesamte Schöpfung jetzt noch unter ihrem Zustand seufzt, als würde sie in Geburtswehen liegen. Und sogar wir, denen Gott doch bereits seinen Geist gegeben hat, den ersten Teil des künftigen Erbes, sogar wir seufzen innerlich noch, weil die volle Verwirklichung dessen noch aussteht, wozu wir als Gottes Söhne und Töchter bestimmt sind: Wir warten darauf, dass auch unser Körper erlöst wird.“ (Römer 8,19-23; NGÜ)
Paulus lehrt uns, dass die Schöpfung – einschließlich der Erde und des Tierreiches – sehnsüchtig auf den Tag ihrer Erneuerung wartet, an dem sie „von der Last der Vergänglichkeit befreit w[ird] und an der Freiheit teilha[t], die den Kindern Gottes mit der künftigen Herrlichkeit geschenkt wird“ (V. 21). Von Zerstörung ist hier keine Rede – ganz im Gegenteil. Paulus erwartet einen glorreichen Tag, wenn die Schöpfung endlich an der Ewigkeit der Kinder Gottes teilhaben wird.
Die Herrlichkeit liegt vor uns, wenn alle Dinge neu gemacht werden. Gott erneuert das Leben seiner Kinder; er erneuert die Erde, die er liebt.

Warum schreiben Sie, dass unsere Hoffnung sich auf Gottes Versprechen auf Wiederherstellung gründen soll, nicht auf den Himmel?

John Eldredge: Nichts von dem, was ich geschrieben habe, zielt darauf ab, die Schönheit, Hoffnung oder Wahrheit des Himmels zu schmälern. Der Himmel ist der Ort, an dem unsere Lieben sich zurzeit befinden, wenn sie „in Jesus Christus“ gestorben sind. Wenn Sie oder ich vor der palingenesia sterben werden, werden wir auf der Stelle in diesem Paradies sein – Dank sei dem lebendigen Gott. Auch Jesus ist zurzeit im Himmel, gemeinsam mit unserem Vater, dem Heiligen Geist und den Engeln. Welch ein atemberaubender Ort!
„Ihr hingegen seid zum Berg Zion gekommen, zur Stadt des lebendigen Gottes, zu dem Jerusalem, das im Himmel ist. Ihr seid zu der festlichen Versammlung einer unzählbar großen Schar von Engeln gekommen und zu der Gemeinde von Gottes Erstgeborenen, deren Namen im Himmel aufgeschrieben sind. Ihr seid zu Gott selbst gekommen, dem Richter, vor dem sich alle verantworten müssen, und zu den Gerechten, die bereits vollendet sind und deren Geist bei Gott ist“ (Hebräer 12,22-23; NGÜ).
Der Himmel ist absolut real und seine Schönheit nicht in Worte zu fassen. Es ist die „endliche Ruhe“ des Volkes Gottes, das „Paradies“, auf das sich Jesus bezieht. Momentan befindet sich die Stadt Gottes dort.
Vorläufig.
Petrus erklärt in der Apostelgeschichte, dass Jesus im Himmel bleiben wird, bis er zurückkommt und alles neu gemacht wird: „Zunächst allerdings ist Jesus, wie Gott es geplant hat, in den Himmel zurückgekehrt. Dort nimmt er den ihm gebührenden Platz ein, bis die Zeit kommt, in der alles wiederhergestellt wird, wie Gott es schon seit Langem durch seine heiligen Propheten angekündigt hat“ (Apostelgeschichte 3,21; NGÜ).
Bis – so viel Kraft und Vorfreude beinhaltet dieses kleine Wort; so viel geduldige Erwartung. Wenn die Zeit der Wiederherstellung für Gott gekommen ist, dann wird Jesus den Himmel verlassen und zur Erde kommen. Um zu bleiben. Das himmlische Jerusalem wird zur Erde kommen und „Gott wird in ihrer [der Menschen] Mitte wohnen“ (Offenbarung 21,3). Der Himmel ist nicht der endgültige Wohnort der Kinder Gottes. Die Erde ist es – wenn wir der Offenbarung des Johannes Glauben schenken. Oder dem Versprechen der Erneuerung aller Dinge. Genauso, wie die Bibel verspricht und Jesus deklariert.
Besser gesagt, bekommen wir den Himmel und die Erde; beide Teile von Gottes Reich werden bei der großen Erneuerung zusammenkommen. Dann werden wir wahrhaftig sagen können: „der Himmel auf Erden“. Denn das wird es sein.

Was genau ist diese neue Erde und wie wird sie sein?

John Eldredge: Die neue Erde ist der erneuerte und wiederhergestellte Planet, auf dem wir jetzt leben (gemeinsam mit dem Rest des Kosmos). Ich möchte betonen: Als der, „der auf dem Thron saß, sagte: ‚Sieh doch, ich mache alles neu!‘“ (Offenbarung 21,5; Hfa), sagte er nicht: „Siehe, ich mache neue Dinge.“ Er sagte, dass er diesen Himmel und diese Erde neu machen wird. Wie auch schon der Gelehrte und Theologe N. T. Wright festgestellt hat, glaubten die frühen Christen, dass „Gott eines Tages dasselbe für den gesamten Kosmos vollbringen würde, was er an Ostern schon für Jesus getan hat“.

Welche Gerüchte drehen sich um den Himmel und was sagt die Bibel eigentlich darüber?

John Eldredge: Erstens: Der Himmel ist kein ewig währender Gottesdienst über den Wolken. Wir werden nicht die ganze Zeit über Lieder singen. Zweitens: Gott wird diesen Planeten nicht zerstören wie der Todesstern in Star Wars vernichtet wird, und uns dann an einen anderen Ort entrücken. Wir werden mit Gott auf dieser Erde regieren.
Wenn der Herr in dem Gleichnis über die anvertrauten Talente zurückkehrt, schickt er seine Diener nicht für immer in den Gottesdienst. Ebenso in dem Gleichnis mit den Schafen und den Böcken. Die Schafe werden mit der Gesamtheit des Reiches Gottes belohnt. Außerdem darf nicht außer Acht gelassen werden, dass wir in unserem neuen Leben essen und trinken werden: Jesus selbst sagte, dass er keinen Wein mehr anrühren würde, bis er mit uns gemeinsam im Reich Gottes Abendmahl wird halten können. Wir werden einem Festmahl beiwohnen. Unser kommendes Leben wird in etwa wie das Leben sein, das Adam und Eva vor ihrem Fall genießen konnten – die sündenfreie Menschheit lebt mit Gott auf einer sündenfreien Erde. Denken Sie nur an all die Abenteuer, die wir erleben werden!
Zunächst allerdings ist Jesus, wie Gott es geplant hat, in den Himmel zurückgekehrt. Dort nimmt er den ihm gebührenden Platz ein, bis die Zeit kommt, in der alles wiederhergestellt wird, wie Gott es schon seit Langem durch seine heiligen Propheten angekündigt hat.

Was ist Ihre Lieblingsbibelstelle und wieso?

John Eldredge: Ich liebe die Geschichten über Jesus nach seiner Auferstehung. Vergessen Sie nicht: Jesus ist der Vorläufer der großen Wiederherstellung, der „Erste, der von den Toten auferstand“ (Kolosser 1,18; NGÜ). Er starb, wie jeder gestorben ist oder noch sterben wird. Aber am dritten Tag wurde er auferweckt von den Toten und ließ seine Grabgewänder sauber gefaltet im Grab zurück. (Was meiner Meinung nach ein sehr ergreifendes Detail ist, so als würde er sagen wollen: „Das war’s dann wohl“ – wie jemand, der seinen Flanell-Schlafanzug in den Schrank räumt, wenn der Winter vorbei ist).
Am Ostermorgen kommt Jesus freudestrahlend aus dem Grab gelaufen, vollkommen neu und dennoch für jeden erkennbar (auch wenn es manchmal ein Weilchen dauerte). Der „neue“ Jesus ist niemand anderes; er ist immer noch der Jesus, den die Menschen kannten und liebten. Er wanderte immer noch mit ihnen, aß mit ihnen – genau wie zuvor. Das Auffallendste an Jesu Verhalten nach seiner Auferstehung ist, dass es so ausgesprochen gewöhnlich gewesen ist:
„Als es dann Tag wurde, stand Jesus am Ufer, doch die Jünger erkannten ihn nicht. ,Kinder‘, rief er ihnen zu, ,habt ihr nicht ein paar Fische für das Frühstück?‘ – ,Nein‘, riefen sie zurück, ,nicht einen einzigen!‘ – ,Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus!‘, forderte er sie auf. ,Ihr werdet sehen, dass ihr etwas fangt.‘ Sie warfen das Netz aus, aber dann konnten sie es nicht mehr einholen, solch eine Menge Fische hatten sie gefangen. […] Als sie aus dem Boot stiegen und an Land gingen, sahen sie ein Kohlenfeuer, auf dem Fische brieten; auch Brot lag dabei. ,Bringt ein paar von den Fischen, die ihr eben gefangen habt!‘, forderte Jesus sie auf. Da stieg Simon Petrus ins Boot und zog das Netz an Land. Es war voll von großen Fischen, im Ganzen hundertdreiundfünfzig. Und trotz dieser Menge riss das Netz nicht. ,Kommt her und esst!‘, sagte Jesus. Die Jünger hätten ihn am liebsten gefragt: ,Wer bist du?‘ Aber keiner von ihnen wagte es; sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat ans Feuer, nahm das Brot und gab es ihnen, und ebenso den Fisch“ (Johannes 21,4-6,9-13; NGÜ).
Das ist so eine schlichte Szene – so alltäglich –, die man an jedem anderen See der Welt ebenfalls erwarten könnte. Eine Gruppe Kerle, die sich am Strand trifft, um gemeinsam Frühstück zu essen. Jesu Auferstehungsleben ist überraschenderweise seinem „alten“ Leben sehr ähnlich. Genauso wird es sein, wenn wir Wein beim großen Festmahl trinken; genauso wird das gesamte Festmahl sein (Realisieren Sie, dass Sie essen werden im zukünftigen Leben?!). Die große Wiederherstellung wird uns von all den vagen, himmlischen, unvorstellbaren Visionen befreien, die wir uns von einem Leben über den Wolken gemacht haben.

Gibt es noch etwas, dass Sie unbedingt sagen möchten?

John Eldredge: Die Wiederherstellung aller Dinge ist das absolut schönste, glorreichste und hoffnungsspendende Versprechen aller Zeiten. In keiner anderen Geschichte, Religion, Philosophie – nicht einmal in einem Märchen – lässt sich ein vergleichbares Versprechen finden.
Und das Besondere daran ist, dass dieses Versprechen real ist.
Und dass es Ihnen persönlich versprochen wurde.
 

Das Interview erschien erstmalig in englischer Sprache auf dem Bible Gateway Blog.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung.

 

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